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Ob Bluegrass-Songs für Ich bin dann mal weg, eine Sologitarre mit Blaskapelle für Hannas Reise, Elektronische Beats und präparierte Kinderklaviere für TrustWHO oder große Orchestermusik und nächtliche Klänge eines Rangierbahnhofs für Das letzte Abteil: Der Komponist Matthias Petsche verbindet in seinen Filmmusiken eine große Vielseitigkeit mit einem wiedererkennbaren Stil, der sich in einem äußerst bewussten Einsatz der Musik und einer immer neuen Suche nach der passenden musikalischen Sprache zeigt.

Matthias Petsche studierte zunächst Komposition und Musiktheorie bei Professor Gerhard Tittel an der HfM "Hanns Eisler" Berlin. Anschließend ging er, an der musikalischen Vertonung von Filmen interessiert, an die Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, wo er seine Studien als Tonmeister und Filmkomponist abschloss.

Dort entstandene Kontakte und Freundschaften führten zu seinen Filmmusiken, unter anderem die Lola-Gewinner Was am Ende zählt und Pianomania, aber auch Der die Tollkirsche ausgräbt, Franka Potentes Regie-Debüt, sowie Matthias Luthardts pingpong, der 2006 in Cannes den SACD Award gewann.


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Matthias Petsche